Glossar

  • Affirmation

                                 

Bei Affirmationen handelt es sich um positive zielführende Glaubenssätze. Diese selbstbejahenden Sätze sollen einen erinnern, seine Gefühle und sein
Verhalten dauerhaft zu ändern.

 

 

  • Balance_DSC5635-Web

 

Die vier wichtigen Bereiche des Lebens sind die Arbeit, der Körper/die Gesundheit, Kontakte und der Sinn. Befinden sich diese vier Lebensbereiche im Gleichgewicht, so liegt eine ausgeglichene Work-Life-Balance vor. Gibt es aber Bereiche, die permanent im Vordergrund stehen, so spricht man von einer Dysbalance. Dann sollten wir schnellstens anfangen daran zu arbeiten.

 

 

  • Coach-Walk

 

Eine Kombination aus Einzelcoaching und Bewegung in Form von Nordic Walking in der Natur. Das ist Nordic Talking.

Riesebuschweb

 

  • Demokratie

 

Demokratie soll hier im Kontext mit Unternehmen und Organisationen verstanden werden. Kritisch sollte untersucht werden, in welcher Form, Intensität und Ausbreitung demokratische Entscheidungen etabliert werden können. Dies hängt von der Offenheit und Risikobereitschaft der Geschäftsführung, aber auch von der Geschichte, den Strukturen und den Hierarchien sowie von der Reife in einem Unternehmen ab.

 

 

  • Employer Branding

 

Das Unternehmen als Arbeitgeber sieht sich als Marke. Herausgestellt werden die Werte, Eigenschaften und Soft Skills des Unternehmens als Arbeitgeber.

 

 

  • Fragen

 

Sowohl beim Coaching als auch bei der Mediation werden viele Fragen gestellt. Diese können ressourcen- oder lösungsorientiert sein. Manchmal werden Sie erstaunt sein, aber immer werden Sie an einer vernünftigen Antwort arbeiten.

 

 

  • Gewaltfreie Kommunikation

 

Das Konzept von Marshall B. Rosenberg zur friedvollen, positiven Kommunikation. GiraffeWebDas Konzept besteht aus 4 Punkten: Beobachten einer Situation ohne Bewertung. Beschreiben der in diesem Zusammenhang ausgelösten Emotionen. Formulieren der daraus entstehenden eigenen Bedürfnisse. Abschließend die formulierte und detaillierte Bitte um eine Aktion in Form einer Ich-Botschaft.

 

 

  • Holzhammer

 

Dies ist in den wenigsten Fällen die geeignete Methode, um Konflikte zu lösen. Sollten dennoch Aggressionen während der Mediation auftauchen, so wird der Mediator beide Medianden vor den Folgen schützen. Er wird mit ihnen den Weg zurück in eine konstruktive Richtung gehen. Ähnlich verhält es sich mit dem berühmten Holzweg…

 

 

  • Ich

 

Kind-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich aus der Transaktionsanalyse von Eric Berne. Das Verhalten im Kind-Ich ist durch die Abhängigkeit von Feedbacks durch die Eltern geprägt. Das Eltern-Ich gibt Regeln, Strafen und Reglementierungen vor. Und erst im Erwachsenen- Ich kommt es zu eigenständigen Aktionen nach eigenen Glaubenssätzen.

 

 

  • Jakob Levy Moreno

 

Im Psychodrama werden problemrelevante Teile des Systems räumlich dargestellt und interaktiv ausgelebt. Dies führt zu Identifikation, Rollentausch, Empathie und Intervention. Der Klient versetzt sich in verschiedene Rollen. Stellvertreter können einzelne Rollen des Systems übernehmen. Sie geben dem Klienten abschließend Informationen über ihre Gefühle während des Spiels.

 

 

  • Krise

 

Eine Krise läuft in verschiedenen Phasen ab. Hier kann die Reihenfolge differieren. Die einzelnen Phasen kommen aber meistens vor. Diese sind Schock, Verneinung, Einsicht, Erkennen der Emotion, emotionale Akzeptanz, Ausprobieren, Erkenntnis. Durch Krisenintervention kann der Coach Unterstützung anbieten.

 

 

  • Leitbilder

 

Ein Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis,LeuchtturmWeb ihre Grundprinzipien und ihren Zielzustand. Es soll  Orientierung geben und motivierend auf die einzelnen Mitglieder wirken. Ein Leitbild beschreibt die Mission und Vision eines Unternehmens und die angestrebte Unternehmenskultur.

 

 

  • Mindfuck

 

Sätze, Einstellungen und Gedanken im eigenen Denken. Diese sabotieren Entwicklungen, hemmen Aktionen und zukünftige Erfolge. Das Konzept wurde von Dr. Petra Bock entwickelt.

 

 

  • NLP

 

Die Neurolinguistische Programmierung nach Robert Dilts wird definiert als die Struktur der subjektiven Erfahrung. NLP untersucht die Muster oder die »Programmierung«, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (linguistic) und dem Körper kreiert wird, und die sowohl effektives als auch ineffektives Verhalten produzieren können. (http://www.nlp.de/info/nlp_methode.shtml)

 

 

  • Organisationsaufstellung

 

Die Prinzipien der Familienaufstellung werden auf das Unternehmen übertragen. Im Mittelpunkt stehen hier die Beziehungen und Wechselwirkungen verschiedener Organisationseinheiten unter- und zueinander, von Mitarbeitern untereinander und zu den Vorgesetzten und zu externen Kunden oder Einheiten.  Das Ziel ist es die Funktionalität und Effizienz der Beziehungen kennen zu lernen und Fehler und Dysfunktionalitäten zu untersuchen. Auf Basis der gewonnen Informationen werden tragfähige Lösungen abgeleitet.

 

 

Torweb

  • Prinzipien der Mediation

 

Allparteilichkeit und Fairness, Einfühlungsvermögen und Ermunterung, Freiwilligkeit und Fehlerfreundlichkeit, Informiertheit und Offenheit, Verantwortung und Selbstverantwortung sowie Vertraulichkeit und Verschwiegenheit.

 

 

  • Qualitäten der Angst

 

Es handelt sich um Formen der Angst nach Fritz Riemann. Diese sind die Angst vor Selbstwerdung, vor der Selbsthingabe, vor der Wandlung und die Angst vor der Notwendigkeit.

 

 

  • Resilienz

 

Den optimalen Umgang mit Krisen lernen. Stärken von Optimismus, BlumenwebAkzeptanz der Situation und Lösungsorientierung. Auch das Ändern der Perspektive, verlassen der Opferrolle, Übernahme von Verantwortung, sinnvolle Vernetzung und die Zukunftsplanung gehören dazu.

 

 

  • Sorts

 

Hierbei handel es sich um mentale Metaprogramme. Sorts sind situationsgebundene unbewusste Tendenzen des inneren und beobachtbaren äußeren Verhaltens. Sie sind Bestandteile vom Persönlichkeitsinventar.

 

 

  • The Work

 

The Work of Byron Katie ist ein Weg, jene Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die alles Leiden in der Welt verursachen. Es ist ein Weg, der zum inneren Frieden und zum Frieden mit der Welt führt. Jeder mit einem offenen Geist kann The Work machen. (http://thework.com/sites/thework/deutsch/)

 

 

  • Übertragung

Zusammenprall: Emotionen und Energien prallen aufeinander

Während der Arbeit beim Coaching kommt es fast immer zu Übertragungen vom Klienten an den Coach. Dies sind unbewusste Projektionen von Erwartungen oder alten Gefühlen auf den Coach. In Anlehnung an Paul Watzlawicks „Man kann nicht nicht kommunizieren“ könnte man umdeuten „Man kann nicht nicht übertragen“.

 

 

  • Verantwortung

 

Die Zeiten, in denen die Verantwortung von Unternehmen allein in einem erfolgreichen Business und der Sicherung der Arbeitsplätze lag, sind vorbei. Heute erstreckt sich die Verantwortung von Unternehmern auch auf die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter, auf die punktgenaue Besetzung von Stellen und auf die Zufriedenheit der Belegschaft.

 

 

  • Werte

 

Werte spiegeln sich teilweise in unseren Glaubenssätzen wider. Sie entstehen in unserer Herkunftsfamilie und manifestieren sich. Einige dieser Sichtweisen sollten auf ihre gegenwärtige Berechtigung überprüft werden. Dies hilft der zukünftigen Perspektive und Entwicklung.

 

 

  • X-Organisation

 

X-Organisationen stellt die Eigendynamik und die emergente Ordnung von (marktfähigen) Organisation und das Zusammenspiel von Organisationseinheiten in das Zentrum der Betrachtungen. Grundlegendes Ordnungsprinzip ist dabei nicht die traditionelle Vorstellung von hierarchischen Anweisungsstrukturen, sondern die Idee heterarchischer Kommunikationen, deren Wirkungen sich in engmaschigen Netzwerken von zusammenspielenden Kommunikationen entfalten. Zentrale Thesen dieses Konzeptes sind

  • das Bewussthalten des „X“ in der Beratung bewirkt eine stärkere Achtsamkeit im Management.
  • das Wahrnehmung immer abhängig ist vom Beobachter
  • das Verwenden spezieller Unterscheidungen wie Kausalität/Zufall, Trivialität/Nichttrivialität in der Beratung.
  • das Berater-Verständnis eines geistigen Sparrings-Partners für einzelne Manager statt eines Besitzers ultimativer Lösungen.
(http://de.wikipedia.org/wiki/X-Organisationen)

 

 

  • Y-Chromoson

 

In den zurückliegenden Jahrzehnten der vermeidlichen Emanzipation, der Frauenquoten und Equal-Pay-Day-Veranstaltungen rückte die berufliche Entwicklung und Gleichstellung von Frauen in den Fokus. Erstrebenswert ist aber das Erkennen der unterschiedlichen individuellen Qualitäten von Frauen und Männern und die Kombination beider Anteile. Nur so werden uns zukünftig optimale Synergieeffekte erfreuen.

 

 

  • Ziele-Caching

 

Dies ist mein Coaching  speziell für junge Erwachsene und Auszubildende. Wir bestimmen die beruflichen Koordinaten, richten den Kompass Bestimmen der beruflichen Koordinaten, Neuausrichtung des Kompassesindividuell aus und planen konstruktiv das weitere berufliche Vorgehen.