Interkulturelle Mediation

 Diversity Mediation

Diversity Mediation

Bei der interkulturellen Mediation geht es in erster Linie um Verständigung. Hier werden erst nachrangig Lösungen erarbeitet. Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen verhalten sich auch unterschiedlich in Konfliktfällen. Dies kann das gemeinsame Leben erschweren. Die Konflikte und die Verläufe von Konflikten sind kulturell bedingt.
Daher ist es das Ziel der interkulturellen Mediation, eine gemeinsame Kommunikationsebene zu erarbeiten. Zunächst sollten Missverständnisse von tatsächlichen Interessenkonflikten getrennt werden. Dann wird gemeinsam die geeignete Form der Konfliktarbeit definiert. Erst jetzt werden die Konflikte bearbeitet.

Jeder von uns ist einzigartig und andersartig als sein Gegenüber. Interkulturelle Mediation geht uns alle an, denn Inklusion ist laut UN ein Menschenrecht!

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from: Lee Gardenswartz and Anita Rowe, Diverse Teams at Work: Capitalizing on the Power of Diversity, Society for Human Resource Management 2003. Marilyn Loden, Judy Rosener, Workforce America! Business One Irwin. 1991

Sie wollen

 

      • kooperativ zusammen leben
      • Flüchtlingen ein wertschätzender Nachbar sein
      • Verstehen, was Ihr Gegenüber braucht
      • Bündeln, was Ihre Kulturen ausmachen

 

Bereiche für interkulturelle Mediation: Vermittlung zwischen Menschen

 

        • verschiedener Kulturen und Ethnien
        • unterschiedlicher politischer Systeme
        • verschiedener Religionen und sozialer Zugehörigkeit
        • unterschiedlicher Lebenssituationen
        • unterschiedlicher körperlicher und psychischer Konstitution
        • verschiedenen Alters und Geschlechts
        • unterschiedlicher sexueller Orientierung

 

Lassen Sie uns reden!